31.03.2021 Update: Aktuelle Informationen betreffend Coronavirus (SARS-CoV-2)

31.03.2021

Verordnung zur Bekämpfung der Verbreitung der COVID-19-Virusvariante B.1.1.7/E484K betreffend die Ausreise aus Tirol, Verordnung der Bezirkshauptmannschaft Kufstein vom 29.03.2021 über zusätzliche Maßnahmen zur Bekämpfung der Verbreitung der COVID-19-Virusvariante B.1.1.7/E484K betreffend die Ausreise aus dem politischen Bezirk Kufstein

Wir erlauben uns Ihnen wieder Informationen im Zusammenhang mit der COVID-19 Erkrankung zu übermitteln:

Verordnung zur Bekämpfung der Verbreitung der COVID-19-Virusvariante B.1.1.7/E484K betreffend die Ausreise aus Tirol:
Die ab heute bis 14. April 2021 gültige Verordnung regelt die Ausreise aus Tirol (ausgenommen davon sind der politische Bezirk Lienz, die Gemeinde Jungholz sowie das Rißtal im Gemeindegebiet von Vomp und Eben am Achensee).

Die Pflicht zum Testen entfällt u. a. für den Betrieb und die Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit der Einrichtungen der Gesundheitsfürsorge, insbesondere der Krankenanstalten und Arztpraxen. Es ist also für Sie als niedergelassener Arzt und Ihr Ordinationspersonal eine Testung für das Verlassen Tirols (im Rahmen der beruflichen Tätigkeit) nicht notwendig. Es empfiehlt sich, den Mitarbeitern eine Bestätigung mitzugeben, dass sie in einer Ordination arbeiten und für die Aufrechterhaltung des Ordinationsbetriebes notwendig sind.

Verordnung der Bezirkshauptmannschaft Kufstein vom 29.03.2021 über zusätzliche Maßnahmen zur Bekämpfung der Verbreitung der COVID-19-Virusvariante B.1.1.7/E484K betreffend die Ausreise aus dem politischen Bezirk Kufstein:
Die ab heute bis 14. April 2021 gültige Verordnung regelt die Ausreise aus dem Bezirk Kufstein.

Die Pflicht zum Testen entfällt u. a. für den Betrieb und die Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit der Einrichtungen der Gesundheitsfürsorge, insbesondere der Krankenanstalten und Arztpraxen. Es ist also für Sie als niedergelassener Arzt und Ihr Ordinationspersonal eine Testung für das Verlassen Tirols (im Rahmen der beruflichen Tätigkeit) nicht notwendig. Es empfiehlt sich, den Mitarbeitern eine Bestätigung mitzugeben, dass sie in einer Ordination arbeiten und für die Aufrechterhaltung des Ordinationsbetriebes notwendig sind.

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