12.01.2022 Update: Aktuelle Informationen betreffend Coronavirus (SARS-CoV-2)

12.01.2022

BVAEB: Verlängerung der zusätzlichen Verrechenbarkeit der TA und PS bei der OEK; Suchtmittelgesetz-Novelle – Verlängerung der Vidierung von Substitutions-Dauerverschreibungen

Wir erlauben uns Ihnen wieder Informationen im Zusammenhang mit der COVID-19 Erkrankung zu übermitteln:

BVAEB: Verlängerung der zusätzlichen Verrechenbarkeit der TA und PS bei der OEK
In Ergänzung zu unserem Rundschreiben vom 30.12.2021 darf mitgeteilt werden, dass bei der BVAEB auch weiterhin zur OEK (Telemedizinischen Ordination) zusätzlich die Möglichkeit der Verrechnung einer TA (Therapeutische Aussprache) außerhalb der Limitbestimmungen der Honorarordnung oder eines PS (Psychosomatisch orientiertes Diagnose- und Behandlungsgespräch) bis zum 31.03.2022 besteht.

Suchtmittelgesetz-Novelle – Verlängerung der Vidierung von Substitutions-Dauerverschreibungen:
Der im Rahmen des 2. COVID-19-Gesetzes geschaffene § 8a Abs 1c Suchtmittelgesetz eröffnet den substituierenden Ärztinnen und Ärzten die Möglichkeit, bei Patienten, bei denen keine Hinweise für eine Mehrfachbehandlung vorliegen, eine Substitutions-Dauerverschreibung mit dem Vermerk „Vidierung nicht erforderlich“ auszustellen, was die Vidierung durch den Amtsarzt ersetzt. Ablichtungen derartiger Dauerverschreibungen sind innerhalb von 3 Werktagen ab Ausstellung dem zuständigen Amtsarzt zu übersenden. Die Geltung dieser Bestimmung wurde nunmehr bis zum 30.06.2022 verlängert.

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