Universitätsassistent/in (Postdoc), B1, GH 3 (Ersatzkraft)

Dienstort
Sektion für Medizinische Statistik und Informatik (Innsbruck)
Voraussetzungen
abgeschlossenes einschlägiges Doktoratsstudium bzw. PhDStudium in den Fachgebieten Statistik, Epidemiologie, (theoretische) Medizin, angewandte Mathematik oder in einem verwandten Fach.
Erwünscht
Sehr gute Kenntnisse in angewandter Statistik sowie die Beherrschung einschlägiger Software wie SPSS, R oder Stata werden vorausgesetzt. Mehrjährige Berufserfahrung in den Bereichen medizinische Statistik, Epidemiologie und klinische Studien sowie erfolgreiche publikatorische Tätigkeit in den genannten Bereichen sind von Vorteil. Zu den Aufgaben zählen die selbstständige statistische Betreuung klinischer und biomedizinischer Studien der Medizinischen Universität Innsbruck sowie die Mitarbeit in Forschung, Lehre und Administration der Sektion.
Aufgaben
Forschung, Lehre, Verwaltung
Beginn
ab 01.10.2018
Befristung
auf die Dauer der Abwesenheit der Planstelleninhaberin/des Planstelleninhabers, längstens jedoch bis 30.09.2019.
Chiffre
MEDI-16606
Kommentar
Das monatliche Mindestentgelt für diese Verwendung beträgt derzeit € 3.711,10 brutto (14x jährlich) und kann sich eventuell auf Basis der kollektivvertraglichen Vorschriften durch sonstige mit den Besonderheiten des Arbeitsplatzes verbundene Entgeltbestandteile erhöhen
Kontakt
Bewerbungen sind bis zum 26. September 2018 unter Angabe der Chiffre der Stellenausschreibung bevorzugt per E-Mail (pdfFormat) an bewerbung@i-med.ac.at zu übermitteln oder schriftlich am Postweg bei der Personalabteilung der Medizinischen Universität Innsbruck, Bürgerstraße 2 (3. Stock), A-6020 Innsbruck, einzubringen. Die Bewerber und Bewerberinnen haben keinen Anspruch auf Abgeltung aufgelaufener Reise- und Aufenthaltskosten, die aus Anlass des Aufnahmeverfahrens entstanden sind. Die Medizinische Universität Innsbruck strebt eine Erhöhung des Frauenanteils beim wissenschaftlichen Personal insbesondere in Leitungsfunktionen an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Bei Unterrepräsentation werden Frauen bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen.